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Münster2021-04-19T20:26:39+00:00

Open Air Picknick-Konzerte

Sonntag, 20. Juni 2021 um 17.30 und 19.30 Uhr
Pavillon des Schlossgartens direkt am Botanischen Garten

Picknick-Konzert Ein Sommernachtstraum

Felix Mendelssohn Bartholdy           Fünf Sätze aus der Suite „Ein Sommernachtstraum“
Ludwig van Beethoven                     Scherzo aus der „Eroica“
Joseph Haydn                                    Sinfonie mit dem Paukenschlag 2. Satz
Johannes Brahms                              Drei Ungarische Tänze
Johann Strauß                                   Figaro-Polka
Johann Strauß                                   Polka „Unter Donner und Blitz“

Moderation: Christoph Tiemann

Zum Sommerbeginn
können unsere ZuhörerInnen auf dem Rasen vor dem Pavillon des Schlossgartens ein unterhaltsames musikalisches Programm der MikroPhilharmonie erleben. Zusammen mit dem erfolgreichen Moderator und Münster-Experten Christoph Tiemann (WDR), der seit Jahren mit seinen großartigen Entertainmentqualitäten die Region begeistert, möchte die MikroPhilharmonie musikalisch auf Sommer, Sonne und endlich wieder gute Laune einstimmen.

Für das Picknick bringen Sie bitte Ihre eigenen Decken und Verpflegung mit. Es stehen auch Klapp- und Liegestühle bereit, Wir sorgen für den erforderlichen Abstand. Rezepttipps des Münsterland e.V. für ein besonderes Picknick gibt es hier!

Programm JUPITER

im November 2021

LICHTSTIMMUNGEN
Felix Mendelssohn Bartholdy: Hebriden-Ouvertüre
Gustav Mahler: Rückert-Lieder
Wolfgang Amadeus Mozart: Jupiter-Sinfonie C-Dur KV 551

Solist: Wolfgang Schwaiger – Bariton

Felix Mendelssohn Bartholdy ließ sich auf einer Schottlandreise 1829 zu den Klängen der Konzertouvertüre „Die Hebriden“ inspirieren. Ein sehr passendes Stück für den münsterländischen November. Stürmisches und Stimmungsvolles…

… fließen zusammen in einem fesselnden sinfonischen Gemälde. Johannes Brahms adelte das Werk mit seiner Aussage: «Alle meine Werke gäbe ich darum, wenn ich eine Ouverture wie die Hebriden von Mendelssohn hätte schreiben können.»

Die Texte von Friedrich Rückert kamen dem Ausdrucksbedürfnis Gustav Mahlers offenbar sehr entgegen. Neben den Kindertotenliedern vertonte er fünf weitere Texte des Dichters. Auch Brahms, Schubert, Schumann oder Richard Strauss fanden bei ihm Lyrik, die sie zu Vertonungen inspirierte. Schon die Titelzeilen der intimen Gesänge verströmen Magie: Ich atmet´einen linden Duft – Liebst Du um Schönheit – Blicke mir nicht in die Lieder – Ich bin der Welt abhanden gekommen – Um Mitternacht. Wer diese Mahler Lieder einmal gehört hat, wird sie in bestimmten „inneren Lichtstimmungen“ immer wieder hören wollen.

Auf alle Fälle ein Werk für die einsame Insel: Wolfgang Amadeus Mozarts „Jupiter-Sinfonie“! Das viersätzige Werk vollendete der Komponist 1788 in Wien. Es zählt mit den beiden Schwestern in g-Moll und Es-Dur zum sinfonischen Dreigestirn des Genies und bildet den musikalischen Höhepunkt seines sinfonischen Schaffens. Der offenbar verkaufsfördernde Beiname „Jupiter-Symphonie“ war eine kluge Erfindung des Konzertunternehmers Johann Peter Salomon und bürgerte sich nach dem Tode Mozarts ein. Blickt man auf das vollendete Ebenmaß in der Form und die geistige Durchdringung des musikalischen Materials, so ist die Anspielung auf die höchste römische Gottheit und auch den nach ihm benannten Planeten Jupiter alles andere als Hochstapelei. Diese Musik ist überirdisch.

Programm FLEDERMAUS

FLEDERMAUS

Johann Strauß: Ouvertüre zur „Fledermaus“
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert d-moll KV 466
Johannes Brahms: 1. Sinfonie c-moll op. 68

Solist: Tobias Haunhorst – Klavier