Münster

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Münster2019-02-05T09:37:48+00:00

1. Konzert

Sonntag, 07. April um 18 Uhr
Westfalen Forum, Industrieweg 43, 48155 Münster

WIENERLEBEN
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur „Zauberflöte“ KV620
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur KV 488
Ludwig van Beethoven: 2. Sinfonie D-Dur op. 36

Solist: Fabian Müller – Klavier

Die mystische Atmosphäre in Sarastros Sonnentempel, die quicklebendige Unschuld Papagenos, Lyrik und Tragik der Liebe zwischen Tamino und Pamina, der Tochter der Königin der Nacht: die Ouvertüre zu Mozarts Erfolgsoper „Die Zauberflöte“ lässt diese Welten bereits meisterhaft anklingen. – Alle 23 Klavierkonzerte aus Mozarts Feder sind Juwelen mit sehr individuellen Klanggesichtern. Das A-Dur-Konzert mit den sanften Klarinetten statt der sonst eingesetzten Oboen ist an Lyrik und Melancholie im Mittelsatz oder in intensivem Zwiegespräch zwischen Klavier und Orchester in den beiden Ecksätzen kaum zu übertreffen und gehört damit zu den beliebtesten Werken des in Salzburg aufgewachsenen Wieners. – Ungestüm fröhlich und unbeschwert die 2. Sinfonie des rheinländischen Wieners Beethoven. Dazu von einer ungetrübten Seligkeit im Mittelsatz, die es fast unvorstellbar macht, dass der Autor im Jahre der Komposition mit der beginnenden Ertaubung schwerste persönliche Belastungen auszuhalten hatte. Aber das Genie wollte „dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiss nicht“.

2. Konzert

Sonntag, Juli 2019

VERZAUBERUNG
Paul Dukas: Sinfonische Dichtung „Der Zauberlehrling“
Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur KV 447
Felix Mendelssohn Bartholdy: 4. Sinfonie A-Dur op. 90 „Italienische“

Solist: Marc Gruber – Horn

Ein wahrer Hexenmeister der Töne: Paul Lukas hat mit seiner musikalischen Nacherzählung von Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“ Unsterblichkeit erlangt. Ein tanzender Grundrhythmus trägt das fünfzehnminütige virtuose Stück, das die einzelnen Phasen der unheilgeprägten Geschichte mit Happy end klangbildhaft miterleben lässt. – Ein Hexenmeister seines Instruments ist Marc Gruber, der dem tückischen Horn verzaubernde Klänge entlockt. Er hat auch das dritte der vier Hornkonzerte Mozarts als seinen Favoriten ausgewählt. – Mit klanglicher Zauberei gelingt es Felix Mendelssohn Bartholdy, seine Hörer nur mit Klängen in die warmen und farbigen Gefilde Italiens zu entführen. Die „Italienische“ ist die typische Sonntagsmorgensmusik, voller Sonne, Temperament und Optimismus und zu Recht eine der beliebtesten Sinfonien der klassischen Romantik überhaupt.

3. Konzert

Sonntag, Oktober 2019

UNENDLICHKEIT

Richard Wagner: Aus Tristan und Isolde „Vorspiel und Isoldes Liebestod“
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzertarien für Sopran
„Bella mia fiamma“ KV 528, „Ch´io mi scordi di te?“ KV 505
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur

Solistin: Sophie-Magdalena Reuter – Sopran

Ein wahrer Hexenmeister der Töne: Paul Lukas hat mit seiner musikalischen Nacherzählung von Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“ Unsterblichkeit erlangt. Ein tanzender Grundrhythmus trägt das fünfzehnminütige virtuose Stück, das die einzelnen Phasen der unheilgeprägten Geschichte mit Happy end klangbildhaft miterleben lässt. – Ein Hexenmeister seines Instruments ist Marc Gruber, der dem tückischen Horn verzaubernde Klänge entlockt. Er hat auch das dritte der vier Hornkonzerte Mozarts als seinen Favoriten ausgewählt. – Mit klanglicher Zauberei gelingt es Felix Mendelssohn Bartholdy, seine Hörer nur mit Klängen in die warmen und farbigen Gefilde Italiens zu entführen. Die „Italienische“ ist die typische Sonntagsmorgensmusik, voller Sonne, Temperament und Optimismus und zu Recht eine der beliebtesten Sinfonien der klassischen Romantik überhaupt.